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Hauswirtschaftsleitung

 

Lebensqualität schaffen

Das heißt, täglich dafür zu sorgen, daß unsere Bewohnerinnen und Bewohner sich wohlfühlen, zufrieden und gesund sind und auch gesund bleiben. Mit Professionalität, Herz und guten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gelingt es uns, diesen hohen Anspruch zu erfüllen.

"Mein Name ist Sabine Stetter. Ich bin seit dem 01.08.2012 als hauswirtschaftliche Leitung im Seniorenheim tätig. In dieser Stellung gehöre ich dem Leitungsteam an und bin verantwortlich für alle Bereiche der Hauswirtschaft.
Hier im Seniorenheim kann ich meine ganze Aufmerksamkeit einem großen Haushalt widmen. Sie können sich dies vorstellen wie bei Ihnen zu Hause, nur viel größer.

Um ein Beispiel zu geben: eine unserer Waschmaschinen hat ein Fassungsvermögen von 25 kg Wäsche, eine haushaltsübliche Maschine faßt in der Regel ungefähr fünf bis sechs kg Wäsche.
Wie zu Hause, muß alles gepflegt und mit Sorgfalt behandelt werden, damit Funktionstüchtigkeit und Lebensdauer von Geräten und Maschinen möglichst erhalten bleiben.
Wie im eigenen Haushalt muß sparsam gewirtschaftet werden aus monetären Gründen und, das wird immer deutlicher, auch aus Gründen des Umweltschutzes.

Bewohner und Mitarbeiter - Mitglieder einer Familie

Der wichtigste und zentralste Punkt meiner Arbeit: die Menschen, die im Seniorenheim leben und arbeiten. Sie gehören zu diesem Haushalt wie die Mitglieder einer Familie.
Es ist eine Herausforderung, alle Bedürfnisse und Wünsche unter einen Hut zu bekommen. Das macht meine Arbeit täglich spannend und lebendig; und es erfüllt mich mit großer Zufriedenheit, wenn alle Haushaltsmitglieder in ihrer Persönlichkeit und mit ihren Bedürfnissen nicht nur abgearbeitet werden, sondern Persönlichkeit und Bedürfnisse erkannt, wertgeschätzt und erfüllt werden; auch wenn sie nicht immer ausgesprochen oder mimisch ausgedrückt werden können.

Ich bin stolz auf meine Mitarbeiterinnen und Kollegen, sie sind sozusagen mein verlängerter Arm. Sie sind es, die im Umgang mit den Bewohnerinnen und Bewohnern so arbeiten, als wären es die eigenen Eltern, die sie versorgen.

Das und noch vieles mehr beschäftigt mich Tag für Tag. Kurzum: ich freue mich von Herzen, wenn ich sehe, daß es unseren Bewohnerinnen und Bewohnern bei den Mahlzeiten so richtig schmeckt und sie sich rundherum wohlfühlen."